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mmmhh, angenehme Ecke der Erde

September 1st, 2005 admin No comments

Vang Vieng: Kurz Eindruck: chiller Paradies am Fluss mit riesiegen Kalksteinfelsen dahinter.
Also angekommen und erstmal mit nem weiteren Israeli ein guesthouse suchen. haben dann ein 4 $ Bungalow am Fluss bekommen auf einer Halbinsel (recht tuer aber dafuer schoen und sauber, im Ort direkt kostet es teilweise nur 2-3 Dollar mit eigenem Badezimmer(erfahrung, eigene Badezimmer schlechter als geminsame Toilette. diese wid meist von den asiaten selbst mitbenutzt und hat die tendenz suaberer zu sein).
Schon beim ersten durchlaufen erkennt man, dass hier viel relaxed wird. Es gibt viele restaurants wo man erhoben an einem recht niedrigen Tisch kaeurt, lungert liegt. einfach gemuetlich, Essen und trinken (und je nachdem auch lecker Rauchen) ist kein Problem sonder macht spass. Leider gibt es aber im Zentrum 3 Restaurants, die meinen das alle Reisende tierisch auf friends stehen. Drum laeuft es auch den ganzen Tag. Am ersten Tag sind wir erstmal rumgelaufen und haben die Stadt erkundet, Emails geschrieben (Sina wollte ihre “neuen Schwestern” treffen, oh, die sind ja vielleicht zwei…kommt alles noch). Haben dann auf der naechsten insel im Fluss das Smile restaurant kennengelernt. Angenehm. kleine Huetten zum drin liegen und die Kalksteinfelsen hinter dem Fluss zum draufstarren beim sonnenuntergang. Ein Tipp fuer alle die chillen wollen (fuer richtiges chillen fragt nach dem Menu und das ihr “trusted customer” seid) nicht offensiv nachfragen sonder so wie beschriben. 3-4 $ fuer lecker Stuff. Der Israeli war dann auch da und wir rauchten uns erstmal einen.
Interessant: anfangs hatte ich mich voll genervt gefuehlt von den ganzen Viechern die rumziehen, Moskitos, Spinnen und Sachen, da weiss man nicht was es ist :) aber nach dem kiffen war ich in meinem Element und keine Stoererei. Man kriegt in Asien sehr schnell eine relativ unbegruendete (wo ich war) paranoia und steigert sich darein und man hat angst vor jeder Muekke. einmal rauchen und alles okai. (Laos und Kambodscha sind in der Beziehung sehr tolerant)..
nun zu den reise Erfahrungen: Essen ist dort nicht ganz billig, da der Tourismus doch im Aufwind ist, aber denneoch zahlt man selten dort ueber einen Dollar, es sei denn, man will unbedingt ne pizza (wo der Rest doch megalecker ist (habe mittlerweile schon ne Pizza gefuttert, aber erst in vietnam).
Was macht man so in Vang Vieng: 1. Kajacking und Hoehlentour, zweitens Tubing und drittens: BEERLAO.
Dieses bier wurde mir so schoen geredet, dass ich selbst an mir zweifle ob es wirklich gut ist. Fakt ist: jeder der es probiert will mehr davon, die Oesterreicher und Schweizer mit denen ich derzeit unterwegs bon, sind nun auch abhaengig. Erstens es schmeckt lecker, zweitens ist es sehr sueffig und drittens, auch verdammt wichtig, man kriegt keinen kopf am naechsten Tag. Einfach genial. Soweit ich weiss kommt die Hefe und der Malz aus deutschland, der Hopfen aus Frankreich und der Reis aus Laos (lasst euch durch den reis nicht verwirren…) Natuelrich ahbe ich auch wie 90% der adneren Touris mir dort dann auch ein Beerlao t-shirt gekauft. Man muss es getrunken haben um zu wissen dass es gut ist. jeder Beerlaoprobierer kann ides bestaetigen. und falls nicht, mag derjenige einfach kein Bier.
4. Kann man noch ind e organic farm helfen und Englisch unterricht geben nd dafuer fast kostenlos dort wohnen, haben wir aber auf grund der schwestern von sina dann nciht gemacht, obwohl ich es schon toll gefunden haette.
Whatsoever hier spricht man wieder viel Englisch)…
Am naechsten Tag wollten wir dann kajacken gehen, haben aber dann zu lange geschalfen, es eigentlich uns abgeschminkt und einfach in die Stadt gelaufen Kaffee trinken… kaffe ist okai, aber meinen Levazza Schnaps vermisse ich hier sehr. nun kommen wir wieder zu dem in Asien klappt irgendwie immer alles (wird noch ein paar Mal vorkommen). Bei unserem Cafe bemerkten wir, dass eien Gruppe anscheinend noch nicht abgefahren war, wir hin und gefragt und ja noch Problem, kriegt auch sogar das Fruehstueck umsonst… Ja wunderbar (bei 7$ aber auch zu erwarten) ab auf die Kajack tour.
Die Strassen in Laos sind in ordnung, weitestgehendst. aber manchmal hat es halt doch Stuecke weggeschwemmt und es wird “abenteuerlicher” (nicht wirklich) Also rauf den fluss im Gigatuktuk mit 7 Kajaks oben drauf. *kein Bock auf schreibenmehr gerade, sehr frueh aufgestanden, dnn gemerkt dass wir auch einfach zwei stunden spaeter kommen koennen(asiaten planen immer ne verpeilzeit ein) und sitzen gerade in Siem Reap beim beruehmten Angkor (tombraider wurde auch dort gedreht). Eine riesige Tempelanlage. sucht mal im etz, bomabstisch. Und da es auch so bombastisch ist, werden hier auch massenweise touris hin und hergekarrt.. einzige moeglichkeit dem zu entgehen ist: 4:40 aufstehen, 5 hinfahren und nicht sonennuntergang mit 200 mann (es ist gerade Low season, die sogar noch extra low ist) sondern sonnenaufgang dannmit 20 Mann erleben…. von daher mache ich mal schluss, angkor erfahrungen gibt es in 2 wochen (wenn ich mal mit dem schreiben aufgeholt habe) und Bilder nach dem 10.Oktober. eins kann ich sagen: soooo schoen

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Von Bangkok nach Vang Vieng in 12 Stunden

August 31st, 2005 admin No comments

Halloele,
muss hier doch mal beginnen.
Nach der Ankuft in Bangkok immer Khao Sarn Road. Viele Leute kennen es ja: Hektik, besoffene Touris, Freaks, Ankommen, Abreisende und Tuk Tuk, Massage und Taksssiii. Arrggh, dann noch der Abgasgestank, nun ja. Man muss es erlebt haben.
Nach dem Essen und Cocktails saufen haben wir uns noch mit zwei Travellern aus unserem Guesthouse noch unterhalten. Ein Kanadier und eine Israelin. Die israelin hatte auf jeden Fall noch nen langen Trip vor sich und einen langen schon hinter sich.
Nun ja, lange wurde es nicht, da Sina und ich doch sehr muede waren. Dementsprechend in die heia und am naechsten Tag noch die letzten Einkaeufe zu erledigen (md”s fuer mich und fuer Sina neue Kopfhoerer).
Dazu faehrt man meist Richtung Siam Square, was man aber nicht mit dem Tuk-Tuk machen sollte (rollendes MopedTaxi ueberall in Asien), sondern man laeuft zu Fuss Richtung Queens Museum und nimmt dort ein Kanalspeedboat. Erstens entkommt man dort etwas dem Verkehr Bangkoks, zweitens saufix und drittens ist es ein Erlbenis, da an bestimmten Stellen die Fahrgaeste mitarbeiten muessen. Damit man vom entgegenkommenden Schiff nicht nass gespritzt wird, muss man (und Die Bangkoker setzen sich als erstes auch dorthin) an 3 Stellen im Boot an einer Schnur ziehen, die dann einfach ne Plastikplane an der Seite des Bootes hochzieht.
Pro Haltestelle 2 Baht, sprich 4 cent…
Siam Square ist gross, bombastisch kapitalistisch muiss man sehen. Will mich aber nicht ansowas aufhalten sondern erzaehlen wie hier immer irgendwie alles doch hinhaut, und zwar:
Weil Sina ihre Schwestern trffen wollte, sind wir nach Laos geafhren (die waren dort unterwegs zu dem Zeitpunkt). Dazu faehrt man am besten mit dem Nachtbus von der Khao Sarn Road nach Nong Khai, Grenzstadt bei Laos und am Mekong, auf der anderen Seite des Flusses ist Vientiane, die Hauptstadt von Laos. Nehmt nicht unbedingt den Buss direkt nach Vientiane, dahin faehrt er auch, lustiger ist es einfach bei ANkunft in Nong Khai in der Fruehe loszutapsen und nen TukTuk fahrer sagen er soll einen zur Friendship Bridge bringen (40 Baht), er haelt auch sehr gerne dann beim VisaService, wo man dann auch zum Glueck direkt Fotos machen kann. Das Visa kostet dort 100 Baht mehr, azber das nur wegen den Bildern (Laos Vis 30 Dollar fuer 14 Tage, im voraus auch 30 tage Visa moeglich oder verlaengern fuer 1 Dollar pro Tag (scheis dollar, will hie rmehr Euro Preise verdammt) im Land). Dann kommt noch ne liebes nettes Thai Maedle mit zur Grenze und jetzt kommt der Witz, wir haben den Bus ueberholt :) Der Bus macht naemlich noch ne gute Stunde pause und danach faehrt er erst weiter, so waren wir aber fixer und der Preis ist auch billiger.
Die Laos Grenze hatte noch nicht offen also waren wir dort weider gemeinsam mit unserem Ex Bus am warte.
Was mich sehr erfeut hatte: Als Kind habe ich mir immer vorgestellt, wie eine Grenze wohl aussieht wo linksverkehr auf rechtsverkehr wechselt (thai links, laos rewchts). Dachte immer ne Bruecke oder ne Ampel, so Kindheitsfantasien, dort habe ich es gesehen, es war ne Ampel wo die Seiten wechselten, und danach werden noch die Reifen desinfiziert, die Angst vor SARS ist hier naemlich immer noch nicht abgeebbt)
Aber zurueck zur Grenze: Als der Schalter fuer die Visa dann aufmachte, stellten sich dann auch fix ein paar touris aus dem Bus hin. Aber unser ThaiMaedl draengelt sich einfach vor, sacht noch no no zu den Touris und kanllt unsere Paesse als erstes auf den Tresen. So finde ich das gut *grins*. Nach den ganzen einreiseformalitaeten (Stempel hier, check da, visa blabla) waren wir dann in Laos und ich sah schon jemanden ein Beerlao trinken (dazu noch mehr, aber ist ein grosser Tipp). Dann wird man mit Taxi Service zugeschwallt, sollte man aber nicht beachten und leiber zu den hinten links wartenden Tuk Tuks laufen (die im Gegensatz zu Bangkok nicht abziehen). Man muss ja noich nach Vientiane zur Busstation. Also 1 $ gezahlt und lsogehts (Die touris warteten immer noch auf ihren Anschlusbus hehheheheh (fies bin ja auch eiun Touri).
In Vientiane wird man dann meistens neben Talat Sao (Asiatischen Shopping center mit vielen kleinen Einzelhaendlern) dann rausgeschmissen und direkt von allenmoeglichen belagert. Der am besten englisch sprechende meinte dann: Hey i have Pickup, 1000 $ i drive you all aorund laos. wir dann, noie, aber wo ist der publicbus nach VangVieng. Er ahh okai, u not many money. i show you. um die Ecke stand er dann und fuhr innerhalb 5 Minuten ab, ansonsten haetten wir 4 Stunden auf den naechsten warten muessen. (vientiane und vang vieng wird 3 mal taeglich angefahren, der Rest laos besitzt meist nur eine Verbindung taeglich). Das ganze Leben beginnt dort eh frueh und wenn man den Public Bus nehmen will sollte man einfach zwischen 8-9 an die Busstation und ab 9 uhr fahren Sie dann los (meistens eh ne halbe Stunde spaeter, weil viele Leute auch Waren mitnehmen ohne Ende, wirklich oihne Ende, ginge in Deutschland im Bus nie.
was hatte es gekostest, mmmh ich meine 19000 Kip (15000 ca 1 Euro) fuer gute 150 km.
Und dann bemerkt man auch allmaehlich, dass man defintiv nicht mehr in Thailand ist, sondern in einem anderen Land, vor usnerer Zeit. aber dazu mehr im naechsten Eintrag, hab hunger und muss zu meinem Happy Guesthouse zurueck. Sitze gerade in Ohnom Penh, Kambodscha. eine Entspannung nach vietnam.Ihr lest von mir noch…

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Eilmeldung und Ankuendigung des Updates fuer den Blog

August 26th, 2005 admin No comments

Tja, da faehrt man hier viel Bus. Einige heizen wie die bekloppten und andere nicht. So einen hatten wir gestern: einen vorsichtigen und eher langsam fahrenden Bus. Nun ja wie das Schicksal so will: Wir wurden ueberholt von einem Lkw, dann kam ein fahrezeug entgegen under LKW drueckt uns nach rechts (ohne Beruehrung) doch rechts war leider ein MiniBus geparkt mit ner Gruppe Menschen aussenrum. Also Vollbremsung. Schlidder links rechts, an minbus vorbei dreh, fast (zum Glueck nicht) umkipp und ab in den Graben und den Gummibaum geschrammt (auch mehr als Gleuck). Keiner verletzt, aber Bus schrott. War schon ein Scheiss Schock. Nun ja, waere umgekippt oder haetten wir den Gummibaum frontaler genommen waere es wohl echt ungluecklich geworden. Aber wie ein Wunder alle unverletzt. Ein Rucksack lag im Wassergraben (zum Glueck musste die deutsche Besitzerin in zwei Tagen zurueck). Natuerlich begang der ueberholende LKW und der falsch geparkte MiniBus driekt Fahrerflucht. Ansonsten, so meinte die OrgaFrau, Dollar Dollar for MiniBus and truck.

Wie gesacht alles gut gegangen, hoffe habe damit mein Soll in meinem ganzem Leben fuer Busfahrten erfuellt.

Werde auch innerhalb der naechsten Woche das Reisejournal bis zur Gegenwart updaten (kiffende Japanerinnen, regen, verrueckte Busfahrten, verrueckte Wiedertreffen, Strand, trinken, spass, bekloppte Oesterreicher, Poolparty, Nachtfahrten, Lampions, ..)

Bis denne

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